Geographie

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Die bösen Brüder

An der Elbe findet man ein paar Kilometer flussabwärts von Meißen ein steiniges Steilufer, das die Leute früher „Die bösen Brüder“ nannten.

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Jaczo und das Schildhorn

Nachdem der letzte Wendenfürst Jaczo von Kopenice 1157 in der Schlacht bei Spandau eine vernichtende Niederlage gegen die Truppen von Albrecht dem Bären erlitten hatte, soll er der Sage nach versucht haben, zu Pferde die Havel zu durchqueren. Er verlor dabei sein Pferd und drohte zu ertrinken.

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Der Riese von Riesa

Einst rastete ein Riese an der Elbe. Von seiner langen Wanderung aus dem Norden müde geworden, setzte er sich an das Ufer des Flusses, zog seine Stiefel aus und schüttete den seine Füße drückenden Sand am Ufer aus. Auf diesem Hügel errichteten später Mönche ein Kloster und noch später entstand um das Kloster herum die Stadt Riesa.

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Der Nixstein bei Strehla

Nahe der Stadt Strehla lag in der Elbe ein großer Felsen, der Nixstein. Da er bei normalem Wasserstand unterhalb der Wasseroberfläche war, stellte er über Jahrhunderte eine große Gefahr für ortsunkundige oder unaufmerksame Schiffer dar. Über den Nixstein erzählt man sich folgende Geschichte:

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Tiroler Freiheitskämpfer

1993 besuchten zwei junge Journalisten des Regional-Fernsehsenders Bozen Berlin. Sie entdeckten auf dem Berliner Stadtplan das Tiroler Viertel. Sofort beschlossen sie, der Frage nachzugehen, wieso es in Pankow ein Tiroler Viertel gibt und welche Beziehung dessen Bewohner wohl zu Tirol haben. Mit Kamera und Mikrofon stellten sie sich an die Kaufhalle am "Brennerberg" und befragten Passanten. So wurde auch folgendes Gespräch aufgezeichnet: "Wir stehen hier am Andreas-Hofer-Platz.

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Die Seufzerallee

Über die glücklose Beziehung zwischen König Friedrich II. und seiner Ehefrau, von der er seit seiner Thronbesteigung 1740 getrennt lebte, hört man zuweilen viel Widersprüchliches.

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Das Grab des Schimmels von Mollwitz

Im Schloßpark von Niederschönhausen erhebt sich nahe dem Schlosse zwischen zwei großen Kastanien ein kleiner Hügel. Eine alte Sage erzählt, dort sei das Grab des Schimmels von Mollwitz.

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Wo die Pankequelle entspringt

Der Ort, an dem die Panke entspringt, liegt östlich von Bernau und wird das "Rote Feld" genannt. Im Jahre 1432 soll hier im Kampf der Bernauer gegen die Hussiten das Blut in Strömen geflossen sein und das ganze Feld rot gefärbt haben.

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Der Piesel

Bereits bevor der Ort Pankow um 1220/1230 in der noch heute erkennbaren Struktur mit Dorfanger und Kirche von deutschen Siedlern erbaut wurde, muß eine slawische Siedlung hier gelegen haben, denn der Ortsname stammt aus der slawischen Sprache. Eine der Sagen um die ursprüngliche Siedlung Pankow ist die Sage vom Piesel.

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Die Kinder aus dem Kindelfließ

Nordöstlich von Glienicke, zwischen den Dörfern Schönfließ, Schildow und Lübars, liegt der "Kindel". Das ist ein bewaldetes, hügliges Gebiet mit sumpfigen Niederungen. In dem Walde finden wir die Kindelwiese, die Kindelbrücke, den Kindelsee und das Kindelfließ.

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