Friedrich II.

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Die Einführung der Kartoffel in der Mark Brandenburg

Der preußische König Friedrich II. wollte, dass seine Bauern in der Mark auch Kartoffeln anbauten, damit sie bei Getreide-Missernten keinen Hunger fürchten mussten. Zuvor bauten die Bauern zumeist Weizen, Roggen, Hafer und Buchweizen an, weil Brot und Grütze mit Gemüse ihre tägliche Nahrung waren. Also gab der König die Order, im Lande seien Kartoffeln anzupflanzen. Die Bauern aber blieben zunächst misstrauisch gegenüber der neumodischen Frucht. ‚Wat de Buer nich kennt, fret he nich’, sagten sie sich und blieben bei ihrer gewohnten Kost.

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Die Seufzerallee

Über die glücklose Beziehung zwischen König Friedrich II. und seiner Ehefrau, von der er seit seiner Thronbesteigung 1740 getrennt lebte, hört man zuweilen viel Widersprüchliches.

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Das Grab des Schimmels von Mollwitz

Im Schloßpark von Niederschönhausen erhebt sich nahe dem Schlosse zwischen zwei großen Kastanien ein kleiner Hügel. Eine alte Sage erzählt, dort sei das Grab des Schimmels von Mollwitz.

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Niederschönhausen

Der Ortsname von Niederschönhausen reizte seine Bewohner und Gäste immer wieder zu neuen Wortspielen. So soll zum Beispiel König Friedrich II., als er seiner Gattin Elisabeth Christine im Jahre 1740 das Schloß Schönhausen auf ihre Lebenszeit schenkte, gesagt haben: "Da laß Dich nieder, da kannst Du schön hausen."

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Die ersten Kirschen für den König

Ende des 17. Jahrhunderts entstand in Buchholz eine französische Kolonie, weshalb der Ort bald Französich-Buchholz genannt wurde. Die Einwanderer brachten neben dem Weizenanbau und neuen Gemüsesorten, wie Spinat, Spargel und Rosenkohl, auch die Obst- und Gemüseanzucht in Treibhäusern in unsere Gegend.

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Elisabeth Christine

Nach Schloß Schönhausen zu Elisabeth Christine kam eines Tages der Kammerdiener Friedrichs des Großen in delikater Mission. Seine Majestät hatte ihm aufgetragen, die noch junge Königin dafür zu gewinnen,sich einem von ihm bestimmten Offiziere hinzugeben, damit sie dem König einen Thronfolger schenken könne.

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