Essen & Trinken

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Die Einführung der Kartoffel in der Mark Brandenburg

Der preußische König Friedrich II. wollte, dass seine Bauern in der Mark auch Kartoffeln anbauten, damit sie bei Getreide-Missernten keinen Hunger fürchten mussten. Zuvor bauten die Bauern zumeist Weizen, Roggen, Hafer und Buchweizen an, weil Brot und Grütze mit Gemüse ihre tägliche Nahrung waren. Also gab der König die Order, im Lande seien Kartoffeln anzupflanzen. Die Bauern aber blieben zunächst misstrauisch gegenüber der neumodischen Frucht. ‚Wat de Buer nich kennt, fret he nich’, sagten sie sich und blieben bei ihrer gewohnten Kost.

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Meißner Fummeln

Zu der Zeit, als Meißen noch Bischofssitz war, brachte täglich ein berittener Bote die Post vom Sächsischen Kurfürsten aus Dresden und wieder zurück. Die Sendungen kamen ab und zu beschädigt an, weshalb der Postreiter in den Verdacht geriet, dem Meißner Wein allzusehr zugesprochen zu haben. Man vermutete, er sei wohl ab und zu betrunken vom Pferd in den Graben gefallen, wobei die Briefe regelmäßig litten. Der Bote wies den Verdacht der Trunksucht von sich und gelobte ein ums andere Mal, mit der Post achtsamer umzugehen. Vergebens.

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Champanskoje für Japaner

1975 begeisterte uns in Moskau die Atmosphäre im Restaurant des Hotels „Leningradskaja“. Jeden Abend wurde dort in einem für unsere Verhältnisse riesigen Saal nicht nur gegessen und getrunken. Sobald die Band, nicht vom Band, sondern live mit einer Musik begann, wurden Messer, Gabeln und Löffel fallen gelassen. Es ging sofort auf die Tanzfläche. Und immer wieder kam es zu besonderen Einlagen, nicht nur von den Musikern oder Tänzern, sondern auch von den Kellnern. So hatte an unserem Nebentisch eine Gruppe Japaner Platz genommen.

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