urban legends

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Aufgewacht

Ein Nachbar hatte einen Freund, der war Journalist bei der polnischen Zeitung Perspektywy. Die Redakteure fuhren Ende der 1980er Jahre für eine Reportage nach Częstochowa. Erst spät verließen sie den Ort und es war schon stockfinster, als sie sich auf den Weg zurück nach Warschau machten. Plötzlich musste der Kleinbus heftig bremsen, denn auf der Straße lag ein Mann und daneben sein Fahrrad.

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Das unheimliche Rumfass

In einem kleinen Städtchen in Ungarn wurde Anfang dieses Jahrhunderts nach dem Tode einer älteren Dame eine Villa frei, die für die neuen Besitzer umgebaut und renoviert werden sollte. Die Bauarbeiter hatten zunächst das Haus vom Inventar geräumt; nur im Keller blieb ein riesiges Fass. Das war so groß und so schwer, dass vier kräftige Männer es nicht von der Stelle bewegen konnten. Praktisch, wie Handwerker sind, taten sie das Naheliegende. Sie öffneten das Spundloch und probierten. Eindeutig Rum.

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Der Russe und das "Wunderfahrrad"

Meine Mutter erzählte mir folgende Geschichte, die sich nach Ende des Zweiten Weltkrieges ereignet haben soll.
Mein Urgroßvater Theodor holte täglich frische Milch, die damals noch in Blechkannen abgefüllt wurde. Er war damals schon ein alter Mann und benutzte das Fahrrad. Auf der Rückfahrt hielt er in der linken Hand den Henkel der Kanne und mit der rechten Hand hielt er den Lenker.

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Antiautoritäre Erziehung

In der Straßenbahn sitzt eine junge Mutter mit ihrem vierjährigen Jungen. Er zappelt auf seinem Sitz und streift seine dreckigen Schuhsohlen ständig am Mantel der älteren Dame ihm gegenüber ab. Die bittet ihn, das zu lassen, doch er reagiert nicht. Sie wendet sich an die junge Frau, ihrem Sohn beizubringen, dass sich so etwas nicht gehört. Die Mutter antwortet: „Das werde ich nicht. Mein Kind braucht seine Freiheit. Es wird antiautoritär erzogen."

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Warschauer Tee-Zeremonie

Pünktlich um acht Uhr öffnete sich die Tür zum Frühstückssaal des Warschauer Hotels Bristol. Im Gänsemarsch nahmen circa 30 Männer an den Tischen Platz. So wie sie aussahen, hatten wir aus dem Westen uns immer Russen vorgestellt, die „aus der Taiga“ kamen. Bestimmt waren das „Helden der Arbeit“, die zur Belohnung 1976 nach Warschau reisen durften.

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Rauschgift an Ahnungslose

Eine weit verbreitete urban legend warnte vor einigen Jahren davor, dass auf Schulhöfen Tatoo-Abziehbilder an Kinder verkauft würden, die mit LSD präpariert seien. Auf die Haut gebracht, würden sie die Kinder süchtig machen. So würden Ahnungslose abhängig gemacht.

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Der Pudel in der Mikrowelle

Eine der wohl bekanntesten urban legends hörte ich das erste Mal in den siebziger Jahren in der Schule:
In den USA soll eine Frau ihren nassen Pudel in die Mikrowelle gesteckt haben, um ihn zu trocknen. Da der das nicht überlebte, soll sie dann die Herstellerfirma des Geräts auf Schadensersatz verklagt haben, weil auf der Gebrauchsanweisung nicht ausdrücklich geschrieben war, dass eine Mikrowelle nicht zum Trocknen von Tieren geeignet sei.

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