Anekdoten

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Rechtsberatung

Der Jurist Friedrich Karl Kaul war in der DDR vielen Leuten bekannt durch seine Fernsehsendung „Fragen Sie Professor Kaul“, in der er regelmäßig Zuschauerfragen zu Rechtsproblemen beantwortete.

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Die Liebesbotschaft im Schnee

Zum Thema die Geschichte von Graf Bobby, der bei seiner Rückkehr von einer Auslandreise in seinem Garten (im Schnee...gepinkelt) geschrieben liest: willkommen zurück. Er dreht sich zu seinem Diener (das gab's damals noch), und erkundigte sich: "Miklosch, hast du das geschrieben?" "Jawohl Herr Graf"..." aber Miklosch, ich hab' gedacht du kannst nicht schreiben?" Darauf Miklosch ganz verlegen "Frau Gräfin haben Hand geführt..." und das Alles mit ungarischem Akzent bittärscheen.

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Zehn Eier

Während des zweiten Weltkriegs kam ein Deutscher auf einen Bauernhof im tiefsten Ostpolen. „Zehn Eier!“, befahl er der Bäuerin. Sie verstand aber kein Deutsch, und er sprach kein Polnisch. Er streckte ihr seine gespreizten Hände entgegen: „Zehn! Eier!“. Sie verstand ihn immer noch nicht. Der Soldat wurde immer wütender. „Zehn Eier! Zehn Eier!“ Seine Hände kamen der Bäuerin immer drohender und immer höher entgegen. Entsetzt meinte sie, ihn schließlich verstanden zu haben und riss ihrerseits die Hände in die Höhe. „Ich ergebe mich, ich ergebe mich!“

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Die Kiste am Seil

Sehr geehrte Versicherung,

nachdem ich nun im Krankenhaus bin und wieder schreiben kann, muss ich Sie, verehrte Versicherung, bitten, meinen Unfallschaden wie folgt aufzunehmen:

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Vom Recht der Kritik

Eines Tages kam voller Zorn ein junger Autor zu dem Theaterkritiker Alfred Kerr, weil dieser sein Stück in der Zeitung verrissen hatte. „Was nehmen Sie sich das Recht heraus, über andere zu urteilen?! Sie haben ja schließlich noch nie ein Drama geschrieben, noch nicht einmal einen Einakter zustande gebracht!“

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Ganz Schauspieler

Harald Juhnke soll eines Abends wieder einmal mit völlig verglasten Augen in der Theaterkantine gesessen haben. Ein Kollege sagte zu ihm: „Mensch, hör doch auf, die Vorstellung beginnt gleich.“ – „Macht nichts“, soll Juhnke geantwortet haben. „Im ersten Akt muss ich sowieso betrunken sein“. – „Aber im zweiten nüchtern.“ – „Tja, d a s muss man spielen können.“

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Das Schachspiel und die Weizenkörner

Einer uralten Geschichte nach soll der Erfinder des Schachspiels vom Schah von Persien, dem das Spiel außerordentlich gefallen hatte, gefragt worden sein, ob er ihm dafür einen Wunsch erfüllen könne. Dieser gab sich bescheiden. Ein Schachbrett voller Weizen würde ihm genügen, wenn auf dem ersten Feld ein Korn, auf dem zweiten zwei, auf dem dritten vier, also immer auf dem nächsten die doppelte Anzahl liegen würde. Der Schah lächelte und winkte ab. Die Bitte sei gewährt.

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Newton und der Apfel

Wohl jeder, der in der Schule aufgepasst hat, hörte von seinem Physiklehrer die Geschichte, wie Newton hinter das Geheimnis der Gravitation gekommen sein soll:

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Der echte Weihnachtsmann

In einer Bergaer Grundschulklasse erzählen die Kinder, wie sie den 2. Advent verbracht haben. In den Ortsteilen Wolfersdorf und Albersdorf war Weihnachtsmarkt gewesen.

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Der Klügere gibt nach?

Die Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach war unter ihren Zeitgenossen nicht nur wegen ihres scharfen Verstandes sondern auch ob ihrer Streitsucht bekannt. Sie scheute sich auch nicht vor gerichtlichen Auseinandersetzungen, wenn es ihr ums Prinzip ging.

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