traditionelle Sagen

  • : Function ereg() is deprecated in /www/htdocs/w00b5df3/mythenpflege/includes/file.inc on line 895.
  • : Function ereg() is deprecated in /www/htdocs/w00b5df3/mythenpflege/includes/file.inc on line 895.
  • : Function ereg() is deprecated in /www/htdocs/w00b5df3/mythenpflege/includes/file.inc on line 895.
  • : Function ereg() is deprecated in /www/htdocs/w00b5df3/mythenpflege/includes/file.inc on line 895.
  • : Function ereg() is deprecated in /www/htdocs/w00b5df3/mythenpflege/includes/file.inc on line 895.
  • : Function ereg() is deprecated in /www/htdocs/w00b5df3/mythenpflege/includes/file.inc on line 895.
  • : Function ereg() is deprecated in /www/htdocs/w00b5df3/mythenpflege/includes/file.inc on line 895.
  • warning: Creating default object from empty value in /www/htdocs/w00b5df3/mythenpflege/modules/taxonomy/taxonomy.pages.inc on line 34.
  • warning: Parameter 2 to gmap_gmap() expected to be a reference, value given in /www/htdocs/w00b5df3/mythenpflege/includes/module.inc on line 471.

Wie sind die Fremden?

Vor langer Zeit verließ ein junger Mann seine Heimat, um woanders eine gute Arbeitsstelle zu erhalten. Er kam zu einer ihm fremden Stadt, die war mit einer hohen Mauer umgeben, und an dem Stadttor saß ein alter Mann. Der Junge fragte den Alten: „Sag mir bitte, was für Menschen leben in dieser Stadt?“

[...]


Der Turm der zehn Pferde

Der „torre dei dieci cavalli“ am Strand von San Giovanni bei Muravera war Teil des Verteidigungssystem an der Küste Sardiniens. Seit Alters her überfielen immer wieder fremde Seefahrer die Insel, im frühen Mittelalter besonders die Gallier und Türken. Deshalb waren rund um die Insel Wachtürme erbaut, von der Spitze des einen konnte man jeweils die beiden benachbarten sehen. Wenn sich fremde Schiffe näherten, gaben die Wächter von Turm zu Turm Lichtsignale, wahrscheinlich mit Spiegeln, damit die Familien in die Berge fliehen konnten. Die wehrhaften Männer blieben zur Verteidigung.

[...]


Davids Schleuder

Glauben wir der Bibel, hat der kleine David den übermächtigen Goliath mit einer Steinschleuder besiegt. Aus den Reihen des kampferprobten Heeres der Philister trat deren Vorkämpfer Goliath. Er war riesig groß, trug einen eisernen Helm, Schuppenpanzer, Beinschienen, Lanze, Schild und Schwert. Goliath stellte sich hin und begann, die Isrealiten zu verhöhnen. Sie sollten sich einen Mann für den Zweikampf mit ihm erwählen.

[...]


Der Hecht von Teterow

Die Teterower sind lustige Leute. Alljährlich begehen die Bürger am Wochenende vor Pfingsten ihr traditionelles Hechtfest. Über dessen Entstehung hörte ich folgende Geschichte:

[...]


Wie die Brüderstraße in Berlin zu ihrem Namen kam

Einst lebten in Berlin vier Brüder. Sie hatten alle ein Handwerk erlernt und waren recht fleißig. Am Wochenende aber gingen sie gerne tanzen, tranken manchmal einen über den Durst und stiegen den Mädchen nach.

[...]


Vom Stock, der den Meineid verriet

Der Vorgängerbau des Berliner Rathauses war mit dem Wachsen der Stadt mehrfach umgebaut und erweitert worden. Dabei hatte man den ursprünglichen Haupteingang zugemauert. Das Haus steht heute nicht mehr, aber man erzählt sich noch, dass wegen folgender Geschichte keiner mehr durch diese Tür gehen wollte:

[...]


Der Schmied von Jüterbog

In Jüterbog lebte einst ein rechtschaffener Schmied. Er war trotz seiner harten Arbeit freundlich zu jedermann. Eines Abends kam ein Fremder an sein Haus und bat um ein Nachtlager.

[...]


Der Ablass für einen künftigen Straßenraub

Der Name des Dominikanermönchs Johann Tetzel ist noch heute untrennbar mit dem Begriff des Ablasshandels verbunden. Der Papst brauchte für sein gigantisches Bauprojekt des Petersdoms in Rom Geld.

[...]


Suleika und Josef

Josef, schön wie ein junger Gott, kam in das Haus seines Freundes. Auf der Stelle verliebte sich dessen Ehefrau Suleika unsterblich in dieses Bild von einem Mann. Als ihr Ehemann einmal außer Haus war, warf sie sich sogleich Josef in die Arme und beschwor ihn, dass sie ihn liebe. Sie wollte ihn verführen. Er aber sagte: „Nein. Ich will das nicht, denn Dein Ehemann ist mein Freund. Und einem Freund darf man so etwas nicht antun.“ Er schob sie von sich und ging zur Tür, doch sie hatte sich in sein Hemd verkrallt, sodass es dabei im Rücken zerriss. In diesem Moment kam ihr Ehemann herein.

[...]


Klaus Störtebekers Ende

Zahllos sind die Sagen um Klaus Störtebeker und Gödeke Michel, die Ende des 14. Jahrhunderts die Ost- und Nordsee mit ihren Kaperschiffen unsicher machten.

[...]


Inhalt abgleichen