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Die bösen Brüder

An der Elbe findet man ein paar Kilometer flussabwärts von Meißen ein steiniges Steilufer, das die Leute früher „Die bösen Brüder“ nannten.

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Schüsse vom Kastanienbaum

Betritt man den inneren Teil des Schlossparkes Niederschönhausen, so bemerkt man gleich hinter dem Tor große Blumenkübel zu beiden Seiten. Ursprünglich wuchsen an diesen Stellen zwei große Kastanien. Zu deren Schicksal hörte ich folgende Geschichte.

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Ein neues Deutschland

”Ich hätte gern ein NEUES DEUTSCHLAND”, bat ich am Zeitungsladen an der Wollankstraße in Berlin. “Das hätte ich auch gerne”, antwortete die Verkäuferin. “Ich habe fünf Jahre Geschichte studiert, zwei Kinder, und nun darf ich aushilfsweise in einem Bahnhofskiosk arbeiten.”

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Fummeln in Meißen

Ein schwules Pärchen aus Berlin hatte sich in Meißen im Café Zieger verabredet. Da einer von den beiden den Weg dorthin nicht kannte, ging er in der Altstadt in ein Geschäft und fragte nach dem Weg.

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Nennen Sie Ihren Sohn Waldemar

Heinz Florian Oertel, der bekannteste Sportreporter der DDR, war beim Publikum äußerst beliebt - nicht nur wegen seines detailreichen Fachwissens, sondern auch wegen seiner kreativen und bildreichen Einfälle bei der Kommentierung des Sportgeschehens. Unvergessen ist der Ausruf seiner Begeisterung beim Olympiasieg von Waldemar Cierpinski im Marathon:

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Lafontaines Rücktritt

Der überraschende Rücktritt Oskar Lafontaines am 11. März 1999 war Anlass vieler Diskussionen über seine persönlichen Gründe und den Kurs der SPD. Er selbst hatte sich für mehrere Tage in sein Wohnhaus zurückgezogen, ohne eine Erklärung zu geben. Später hiess es, er wolle darüber nicht reden, um der SPD nicht zu schaden.

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Ibrahim

Manfred Böhme, der 1986/87 am Kreiskulturhaus "Erich Weinert" in Berlin-Pankow als Club-Leiter arbeitete, besuchte abends gern die Veranstaltungen im Club "Kurt Lade". Wenn er dort interessante Leute kennenlernte, blieb er gern noch auf zwei oder drei Whisky, erzählte aus seinem Leben und bot schließlich an: "Meine Freunde dürfen mich Ibrahim nennen."

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Meißner Fummeln

Zu der Zeit, als Meißen noch Bischofssitz war, brachte täglich ein berittener Bote die Post vom Sächsischen Kurfürsten aus Dresden und wieder zurück. Die Sendungen kamen ab und zu beschädigt an, weshalb der Postreiter in den Verdacht geriet, dem Meißner Wein allzusehr zugesprochen zu haben. Man vermutete, er sei wohl ab und zu betrunken vom Pferd in den Graben gefallen, wobei die Briefe regelmäßig litten. Der Bote wies den Verdacht der Trunksucht von sich und gelobte ein ums andere Mal, mit der Post achtsamer umzugehen. Vergebens.

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Jaczo und das Schildhorn

Nachdem der letzte Wendenfürst Jaczo von Kopenice 1157 in der Schlacht bei Spandau eine vernichtende Niederlage gegen die Truppen von Albrecht dem Bären erlitten hatte, soll er der Sage nach versucht haben, zu Pferde die Havel zu durchqueren. Er verlor dabei sein Pferd und drohte zu ertrinken.

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Das Freibad Pankow und der halbe Meter

Viele ältere Pankower erinnern sich noch, wie das Freibad Pankow als Teil des "Nationalen Aufbauwerks" (NAW) entstand. Da das Naturbad an der Panke schon lange wegen der Verschmutzung des Flüsschens hatte schließen müssen, wünschten sie sich eine neue, bessere Badegelegenheit.

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