D_Sachsen

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Prinz Lieschen

In einer kleinen Stadt in Sachsen sollte ein junges Mädchen nach dem Wunsch ihrer Eltern zwangsverheiratet werden, wie es damals durchaus auch in Deutschland üblich war. Sie aber dachte gar nicht daran, den ihr Anverlobten zu ehelichen und lief kurz vor der Hochzeit davon. Sie hatte sich als Mann verkleidet und gab sich in den Orten, durch die sie kam, als wandernder Friseurgeselle aus.

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Die bösen Brüder

An der Elbe findet man ein paar Kilometer flussabwärts von Meißen ein steiniges Steilufer, das die Leute früher „Die bösen Brüder“ nannten.

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Fummeln in Meißen

Ein schwules Pärchen aus Berlin hatte sich in Meißen im Café Zieger verabredet. Da einer von den beiden den Weg dorthin nicht kannte, ging er in der Altstadt in ein Geschäft und fragte nach dem Weg.

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Meißner Fummeln

Zu der Zeit, als Meißen noch Bischofssitz war, brachte täglich ein berittener Bote die Post vom Sächsischen Kurfürsten aus Dresden und wieder zurück. Die Sendungen kamen ab und zu beschädigt an, weshalb der Postreiter in den Verdacht geriet, dem Meißner Wein allzusehr zugesprochen zu haben. Man vermutete, er sei wohl ab und zu betrunken vom Pferd in den Graben gefallen, wobei die Briefe regelmäßig litten. Der Bote wies den Verdacht der Trunksucht von sich und gelobte ein ums andere Mal, mit der Post achtsamer umzugehen. Vergebens.

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„Derf’n die’n das?“

Der letzte Sachsen-König, Friedrich August III., galt unter seinen Zeitgenossen nicht als einer der hellsten Köpfe.
So erzählt man sich, er habe, als ihm im November 1918 der Ausbruch der Revolution mitgeteilt wurde, erstaunt gefragt: „Derf’n die’n das?“ (Dürfen die denn das?) Und als er später gezwungen wurde abzudanken, soll er dies mit den Worten kommentiert haben: „Mach’ doch eiern Dregg alleene!“ (Macht doch euren Dreck alleine!)
In der folgenden Zeit wurde in Sachsen das alte Kinderlied „Oh, Du lieber Augustin“ zum beliebtesten Gassenhauer.

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Der Nixstein bei Strehla

Nahe der Stadt Strehla lag in der Elbe ein großer Felsen, der Nixstein. Da er bei normalem Wasserstand unterhalb der Wasseroberfläche war, stellte er über Jahrhunderte eine große Gefahr für ortsunkundige oder unaufmerksame Schiffer dar. Über den Nixstein erzählt man sich folgende Geschichte:

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