D_Berlin

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Rechtsberatung

Der Jurist Friedrich Karl Kaul war in der DDR vielen Leuten bekannt durch seine Fernsehsendung „Fragen Sie Professor Kaul“, in der er regelmäßig Zuschauerfragen zu Rechtsproblemen beantwortete.

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Das Boot

Der Berliner Senat gegen die Japaner

Vor einiger Zeit verabredete der Berliner Senat mit den Japanern, dass jedes Jahr ein Wettrudern mit dem Achter auf der Spree ausgetragen werden soll. Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um höchste Leistungsfähigkeit zu erreichen. Als der große Tag des Wettkampfes endlich da war, waren beide Mannschaften topfit.

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Vom Recht der Kritik

Eines Tages kam voller Zorn ein junger Autor zu dem Theaterkritiker Alfred Kerr, weil dieser sein Stück in der Zeitung verrissen hatte. „Was nehmen Sie sich das Recht heraus, über andere zu urteilen?! Sie haben ja schließlich noch nie ein Drama geschrieben, noch nicht einmal einen Einakter zustande gebracht!“

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Ganz Schauspieler

Harald Juhnke soll eines Abends wieder einmal mit völlig verglasten Augen in der Theaterkantine gesessen haben. Ein Kollege sagte zu ihm: „Mensch, hör doch auf, die Vorstellung beginnt gleich.“ – „Macht nichts“, soll Juhnke geantwortet haben. „Im ersten Akt muss ich sowieso betrunken sein“. – „Aber im zweiten nüchtern.“ – „Tja, d a s muss man spielen können.“

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Wie die Brüderstraße in Berlin zu ihrem Namen kam

Einst lebten in Berlin vier Brüder. Sie hatten alle ein Handwerk erlernt und waren recht fleißig. Am Wochenende aber gingen sie gerne tanzen, tranken manchmal einen über den Durst und stiegen den Mädchen nach.

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Vom Stock, der den Meineid verriet

Der Vorgängerbau des Berliner Rathauses war mit dem Wachsen der Stadt mehrfach umgebaut und erweitert worden. Dabei hatte man den ursprünglichen Haupteingang zugemauert. Das Haus steht heute nicht mehr, aber man erzählt sich noch, dass wegen folgender Geschichte keiner mehr durch diese Tür gehen wollte:

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Der Ablass für einen künftigen Straßenraub

Der Name des Dominikanermönchs Johann Tetzel ist noch heute untrennbar mit dem Begriff des Ablasshandels verbunden. Der Papst brauchte für sein gigantisches Bauprojekt des Petersdoms in Rom Geld.

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Schüsse vom Kastanienbaum

Betritt man den inneren Teil des Schlossparkes Niederschönhausen, so bemerkt man gleich hinter dem Tor große Blumenkübel zu beiden Seiten. Ursprünglich wuchsen an diesen Stellen zwei große Kastanien. Zu deren Schicksal hörte ich folgende Geschichte.

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Ein neues Deutschland

”Ich hätte gern ein NEUES DEUTSCHLAND”, bat ich am Zeitungsladen an der Wollankstraße in Berlin. “Das hätte ich auch gerne”, antwortete die Verkäuferin. “Ich habe fünf Jahre Geschichte studiert, zwei Kinder, und nun darf ich aushilfsweise in einem Bahnhofskiosk arbeiten.”

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Kakteensammlung

Ein Berliner Oberstudienrat hatte einen Schüler zur Nachhilfestunde zu sich eingeladen. Zunächst aber zeigte er ihm stolz seine Kakteensammlung, denn er ist ein begeisterter Hobbygärtner. Der Schüler schaute sich die Pflanzen aufmerksam an, dann fragte er: "Was bedeuten die Schildchen, die in den Töpfen stecken?" "Das sind die jeweiligen Namen", antwortete der Lehrer. "Ah, verstehe, wie auf dem Friedhof."

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