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Warschauer Tee-Zeremonie

Pünktlich um acht Uhr öffnete sich die Tür zum Frühstückssaal des Warschauer Hotels Bristol. Im Gänsemarsch nahmen circa 30 Männer an den Tischen Platz. So wie sie aussahen, hatten wir aus dem Westen uns immer Russen vorgestellt, die „aus der Taiga“ kamen. Bestimmt waren das „Helden der Arbeit“, die zur Belohnung 1976 nach Warschau reisen durften.

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„Derf’n die’n das?“

Der letzte Sachsen-König, Friedrich August III., galt unter seinen Zeitgenossen nicht als einer der hellsten Köpfe.
So erzählt man sich, er habe, als ihm im November 1918 der Ausbruch der Revolution mitgeteilt wurde, erstaunt gefragt: „Derf’n die’n das?“ (Dürfen die denn das?) Und als er später gezwungen wurde abzudanken, soll er dies mit den Worten kommentiert haben: „Mach’ doch eiern Dregg alleene!“ (Macht doch euren Dreck alleine!)
In der folgenden Zeit wurde in Sachsen das alte Kinderlied „Oh, Du lieber Augustin“ zum beliebtesten Gassenhauer.

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Lotte Ulbricht in der Schweiz

Viele Leute erzählten sich in der DDR, die Witwe von Walter Ulbricht lebe in der Schweiz, und als ob das Gerücht dadurch glaubhafter würde, fügten sie noch hinzu: sie lebe bei ihrer Tochter in der Schweiz.
Nun lebte weder die Eine noch die Andere dort. Lotte Ulbricht war ein halbes Jahr nach dem Tode ihres Mannes, da sie ja nicht zur Regierung gehörte, aus der Siedlung in Wandlitz ausgezogen und wieder in ein Haus im sogenannten „Städtchen“, dem Majakowskiring, in Pankow gezogen.

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Warum Becher in den Bürgerpark kam

Seit 1976 steht die lebensgroße Bronze-Plastik Johannes R. Bechers im Bürgerpark von Berlin-Pankow. Darüber erzählt man sich folgende Geschichte:

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Ein Unglück kommt selten allein

Ein Ehepaar liegt im Schlafzimmer im Bett, da hört er draußen ein Geräusch, steht auf, schaut aus dem Fenster. Wie er nackt am Fenster steht, da kommt der Hund und stupst ihn mit der kalten Schnauze am Hintern, der Mann erschrickt und schlägt vor Schreck die Fensterscheiben mit beiden Händen ein.

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Vom Friedhof in den Westen

Ein Streifen des städtischen Friedhofs III in Pankow fiel beim Bau der Berliner Mauer ins Grenzgebiet. Da der Friedhof öffentlich zugänglich blieb, bot sich hier ein Fluchtweg an. Zwei junge Männer aus Westberlin gruben einen Tunnel von der Reinickendorfer Seite, um ihre Bräute nach drüben zu holen. Der Tunnel endete an einer Grabstelle. Welches Grab dies war, wusste niemand. Diejenigen, denen zur Flucht verholfen werden sollte, erhielte nur den Hinweis, zu einer bestimmten Stunde mit Grabschmuck auf den Friedhof zu kommen.

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Rauschgift an Ahnungslose

Eine weit verbreitete urban legend warnte vor einigen Jahren davor, dass auf Schulhöfen Tatoo-Abziehbilder an Kinder verkauft würden, die mit LSD präpariert seien. Auf die Haut gebracht, würden sie die Kinder süchtig machen. So würden Ahnungslose abhängig gemacht.

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Karriere

Im Februar 1987 wurde beim Rat des Stadtbezirks Berlin-Pankow ein Arbeitsstab Festumzug anläßlich der 750-Jahr-Feier Berlins gegründet. Ein Kollege, der erst drei Tage beim Rat arbeitete, kam nach einer Pause völlig verstört in sein Arbeitszimmer zurück und erzählte, er habe gerade etwas für ihn Unfaßbares erlebt: Auf dem Rathausgang begegnete er soeben einem Mann. Beide sprechen sich mit Namen an, die sie heute allerdings nicht mehr tragen. Sie kennen sich noch von einem Auslandseinsatz des Ministeriums für Staatssicherheit in den 50er Jahren unter ihren Decknamen.

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Der Riese von Riesa

Einst rastete ein Riese an der Elbe. Von seiner langen Wanderung aus dem Norden müde geworden, setzte er sich an das Ufer des Flusses, zog seine Stiefel aus und schüttete den seine Füße drückenden Sand am Ufer aus. Auf diesem Hügel errichteten später Mönche ein Kloster und noch später entstand um das Kloster herum die Stadt Riesa.

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Der Nixstein bei Strehla

Nahe der Stadt Strehla lag in der Elbe ein großer Felsen, der Nixstein. Da er bei normalem Wasserstand unterhalb der Wasseroberfläche war, stellte er über Jahrhunderte eine große Gefahr für ortsunkundige oder unaufmerksame Schiffer dar. Über den Nixstein erzählt man sich folgende Geschichte:

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