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Meißner Fummeln

Zu der Zeit, als Meißen noch Bischofssitz war, brachte täglich ein berittener Bote die Post vom Sächsischen Kurfürsten aus Dresden und wieder zurück. Die Sendungen kamen ab und zu beschädigt an, weshalb der Postreiter in den Verdacht geriet, dem Meißner Wein allzusehr zugesprochen zu haben. Man vermutete, er sei wohl ab und zu betrunken vom Pferd in den Graben gefallen, wobei die Briefe regelmäßig litten. Der Bote wies den Verdacht der Trunksucht von sich und gelobte ein ums andere Mal, mit der Post achtsamer umzugehen. Vergebens.

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Jaczo und das Schildhorn

Nachdem der letzte Wendenfürst Jaczo von Kopenice 1157 in der Schlacht bei Spandau eine vernichtende Niederlage gegen die Truppen von Albrecht dem Bären erlitten hatte, soll er der Sage nach versucht haben, zu Pferde die Havel zu durchqueren. Er verlor dabei sein Pferd und drohte zu ertrinken.

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Mythenpflege in Aktion: In Großbritannien wurde die Stelle einer Höhlen-Hexe neu besetzt

Um die Sage von der Hexe von Wookey Hole Caves lebendig zu halten, soll die Firma, die den Freizeitpark um die Höhle betreibt, 2009 den Job der Hexe neu ausgeschrieben haben. Mit 50.000 Pfund (ca. 58.000 €) Jahresgehalt für einen Teilzeitjob.

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Das Freibad Pankow und der halbe Meter

Viele ältere Pankower erinnern sich noch, wie das Freibad Pankow als Teil des "Nationalen Aufbauwerks" (NAW) entstand. Da das Naturbad an der Panke schon lange wegen der Verschmutzung des Flüsschens hatte schließen müssen, wünschten sie sich eine neue, bessere Badegelegenheit.

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Wie Pankow zu seinem Namen kam

Der Ortsname Pankow stammt aus dem Slawischen. Für seine Übersetzung ins Deutsche gibt es verschiedene Versuche.

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Die hungrigen Geister

Die Chinesen feiern jedes Jahr im August das Fest der hungrigen Geister. 2003 konnte ich in Kuala Lumpur/Malaysia bei einem dabei sein.

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Die Größe der DDR

Folgendes ist an einer Schule in Leipzig-West Anfang der 80er Jahre passiert:
Im Geographie-Unterricht wird die Form der Erdkugel behandelt.

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Champanskoje für Japaner

1975 begeisterte uns in Moskau die Atmosphäre im Restaurant des Hotels „Leningradskaja“. Jeden Abend wurde dort in einem für unsere Verhältnisse riesigen Saal nicht nur gegessen und getrunken. Sobald die Band, nicht vom Band, sondern live mit einer Musik begann, wurden Messer, Gabeln und Löffel fallen gelassen. Es ging sofort auf die Tanzfläche. Und immer wieder kam es zu besonderen Einlagen, nicht nur von den Musikern oder Tänzern, sondern auch von den Kellnern. So hatte an unserem Nebentisch eine Gruppe Japaner Platz genommen.

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Der Russe und das "Wunderfahrrad"

Meine Mutter erzählte mir folgende Geschichte, die sich nach Ende des Zweiten Weltkrieges ereignet haben soll.
Mein Urgroßvater Theodor holte täglich frische Milch, die damals noch in Blechkannen abgefüllt wurde. Er war damals schon ein alter Mann und benutzte das Fahrrad. Auf der Rückfahrt hielt er in der linken Hand den Henkel der Kanne und mit der rechten Hand hielt er den Lenker.

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Antiautoritäre Erziehung

In der Straßenbahn sitzt eine junge Mutter mit ihrem vierjährigen Jungen. Er zappelt auf seinem Sitz und streift seine dreckigen Schuhsohlen ständig am Mantel der älteren Dame ihm gegenüber ab. Die bittet ihn, das zu lassen, doch er reagiert nicht. Sie wendet sich an die junge Frau, ihrem Sohn beizubringen, dass sich so etwas nicht gehört. Die Mutter antwortet: „Das werde ich nicht. Mein Kind braucht seine Freiheit. Es wird antiautoritär erzogen."

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