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Die Einführung der Kartoffel in der Mark Brandenburg

Der preußische König Friedrich II. wollte, dass seine Bauern in der Mark auch Kartoffeln anbauten, damit sie bei Getreide-Missernten keinen Hunger fürchten mussten. Zuvor bauten die Bauern zumeist Weizen, Roggen, Hafer und Buchweizen an, weil Brot und Grütze mit Gemüse ihre tägliche Nahrung waren. Also gab der König die Order, im Lande seien Kartoffeln anzupflanzen. Die Bauern aber blieben zunächst misstrauisch gegenüber der neumodischen Frucht. ‚Wat de Buer nich kennt, fret he nich’, sagten sie sich und blieben bei ihrer gewohnten Kost.

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Der Hammermichel

Zu einer Zeit, da es noch Leute gab, die den Doktor Faustus persönlich gekannt haben sollen, lebte im Elstertal nahe dem kleinen Städtchen Berga der Hammermichel.

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Der echte Weihnachtsmann

In einer Bergaer Grundschulklasse erzählen die Kinder, wie sie den 2. Advent verbracht haben. In den Ortsteilen Wolfersdorf und Albersdorf war Weihnachtsmarkt gewesen.

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Der Klügere gibt nach?

Die Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach war unter ihren Zeitgenossen nicht nur wegen ihres scharfen Verstandes sondern auch ob ihrer Streitsucht bekannt. Sie scheute sich auch nicht vor gerichtlichen Auseinandersetzungen, wenn es ihr ums Prinzip ging.

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Die vier Mohren (quattro mori)

Die Flagge von Sardinien zeigt in einem roten Georgskreuz vier schwarze Köpfe mit Augenbinden. In der Provinz Cagliari erzählte man mir zu ihrer Bedeutung folgende Geschichte:

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Die bösen Brüder

An der Elbe findet man ein paar Kilometer flussabwärts von Meißen ein steiniges Steilufer, das die Leute früher „Die bösen Brüder“ nannten.

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Schüsse vom Kastanienbaum

Betritt man den inneren Teil des Schlossparkes Niederschönhausen, so bemerkt man gleich hinter dem Tor große Blumenkübel zu beiden Seiten. Ursprünglich wuchsen an diesen Stellen zwei große Kastanien. Zu deren Schicksal hörte ich folgende Geschichte.

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Der Bärlauch als Waffe

Der pfälzische Kurfürst Karl Theodor weilte, sobald es nach der Winterszeit wieder wärmer wurde, gern auf seiner Sommerresidenz Schloss Schwetzingen. Er war ein Freund der Künste, umgab sich gern mit allem Schönen, besonders mit schönen Frauen.

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Sankt Martin

Martin war zunächst römischer Soldat geworden, weil auch sein Vater ein römischer Offizier gewesen war. Doch sein Verhalten war überhaupt nicht soldatisch.

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Da wird ein Paar Schuh’ draus

In Brasilien soll es in einer Gemeinde in den 1990er Jahren vorgekommen sein, dass eine Partei als Wahlgeschenke Schuhe verteilte. Allerdings nur die Linken. Und dazu wurde den Leuten gesagt: „Wenn unsere Partei gewinnt, und nur dann, kriegt Ihr auch noch den anderen.“ Wie die Wahl ausging, ist nicht überliefert.

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