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Der Ablass für einen künftigen Straßenraub

Der Name des Dominikanermönchs Johann Tetzel ist noch heute untrennbar mit dem Begriff des Ablasshandels verbunden. Der Papst brauchte für sein gigantisches Bauprojekt des Petersdoms in Rom Geld.

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Das unheimliche Rumfass

In einem kleinen Städtchen in Ungarn wurde Anfang dieses Jahrhunderts nach dem Tode einer älteren Dame eine Villa frei, die für die neuen Besitzer umgebaut und renoviert werden sollte. Die Bauarbeiter hatten zunächst das Haus vom Inventar geräumt; nur im Keller blieb ein riesiges Fass. Das war so groß und so schwer, dass vier kräftige Männer es nicht von der Stelle bewegen konnten. Praktisch, wie Handwerker sind, taten sie das Naheliegende. Sie öffneten das Spundloch und probierten. Eindeutig Rum.

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Das Schachspiel und die Weizenkörner

Einer uralten Geschichte nach soll der Erfinder des Schachspiels vom Schah von Persien, dem das Spiel außerordentlich gefallen hatte, gefragt worden sein, ob er ihm dafür einen Wunsch erfüllen könne. Dieser gab sich bescheiden. Ein Schachbrett voller Weizen würde ihm genügen, wenn auf dem ersten Feld ein Korn, auf dem zweiten zwei, auf dem dritten vier, also immer auf dem nächsten die doppelte Anzahl liegen würde. Der Schah lächelte und winkte ab. Die Bitte sei gewährt.

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Otto Witte – fünf Tage König von Albanien

Von Otto Witte, der in Berlin-Pankow in der Wollankstraße gewohnt hatte, erzählt man sich folgende Geschichte:

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Suleika und Josef

Josef, schön wie ein junger Gott, kam in das Haus seines Freundes. Auf der Stelle verliebte sich dessen Ehefrau Suleika unsterblich in dieses Bild von einem Mann. Als ihr Ehemann einmal außer Haus war, warf sie sich sogleich Josef in die Arme und beschwor ihn, dass sie ihn liebe. Sie wollte ihn verführen. Er aber sagte: „Nein. Ich will das nicht, denn Dein Ehemann ist mein Freund. Und einem Freund darf man so etwas nicht antun.“ Er schob sie von sich und ging zur Tür, doch sie hatte sich in sein Hemd verkrallt, sodass es dabei im Rücken zerriss. In diesem Moment kam ihr Ehemann herein.

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Klaus Störtebekers Ende

Zahllos sind die Sagen um Klaus Störtebeker und Gödeke Michel, die Ende des 14. Jahrhunderts die Ost- und Nordsee mit ihren Kaperschiffen unsicher machten.

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Sankt Valentin

Dem Heiligen Valentin wird heute nachgesagt, er habe zu Lebzeiten heimlich Liebende getraut, die offiziell nicht heiraten durften. Deshalb gilt er als der Schutzheilige der Verliebten. Weil es Brauch geworden ist, sich am Valentinstag Blumen zu schenken, wurde er auch zum Schutzheiligen der Blumenhändler und Geschenkeproduzenten.

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Prinz Lieschen

In einer kleinen Stadt in Sachsen sollte ein junges Mädchen nach dem Wunsch ihrer Eltern zwangsverheiratet werden, wie es damals durchaus auch in Deutschland üblich war. Sie aber dachte gar nicht daran, den ihr Anverlobten zu ehelichen und lief kurz vor der Hochzeit davon. Sie hatte sich als Mann verkleidet und gab sich in den Orten, durch die sie kam, als wandernder Friseurgeselle aus.

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Adam und Lilith

Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde, er trennte Licht und Finsternis, schuf Wasser und Land, auf dem er Pflanzen wachsen ließ. Und er schuf die Sonne, um zu scheiden zwischen Nacht und Tag und den Mond und die Sterne am Gewölbe des Himmels. Dann schuf er die Vögel und Fische und die Landtiere, von jedem ein Paar. Gott segnete sie und er sprach zu ihnen: „Seid fruchtbar und mehret euch!“ Am sechsten Tag schuf er nach Gottes Bild den Menschen als Mann und Frau. Das waren Adam und Lilith.

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Newton und der Apfel

Wohl jeder, der in der Schule aufgepasst hat, hörte von seinem Physiklehrer die Geschichte, wie Newton hinter das Geheimnis der Gravitation gekommen sein soll:

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