18. Jahrhundert
19. Jahrhundert
Arbeit
Begnadigung
Belohnung
Berliner Mauer
Bildhauer
Bürgerpark
DDR
Diebstahl
Dummheit
Elbe
Entbindung
Fest- und Feiertage
Finanzkrise
Flucht
Geburt
Güte
Heiliger
Hinrichtung
Hochstapler
II. Weltkrieg
Jobs
Kettenbrief
Kinder
Kirche
Kloster
Legende
letzter Wunsch
Liebe
List
Mark Brandenburg
Meißner Fummeln
Mond
Panke
Pankow
Politiker
Raubritter
Redewendung
Riese
Ritter
Russen
Schadensersatz
Schlosspark Niederschönhausen
Schloss Schönhausen
Schmied
Schüler
Schüleranekdoten
Slawen
Staatssicherheit
Stadt
Städtchen
Tanz
Theater
Tod
Trunksucht
Unfall
Wandersage
Wut
Zeitung
Jaczo und das Schildhorn
Ort
Nachdem der letzte Wendenfürst Jaczo von Kopenice 1157 in der Schlacht bei Spandau eine vernichtende Niederlage gegen die Truppen von Albrecht dem Bären erlitten hatte, soll er der Sage nach versucht haben, zu Pferde die Havel zu durchqueren. Er verlor dabei sein Pferd und drohte zu ertrinken.
In diesem Moment, als alle Götter, an die er glaubte, ihn verlassen zu haben schienen, schwor er, wenn ihm der Christengott hülfe, würde er zu diesem neuen Glauben übertreten. Wie durch ein Wunder erreichte er eine Landzunge am anderen Ufer. Dort hängte er Schild und Horn an einen Baum und fiel betend auf die Knie. So soll die Landzunge den Namen Schildhorn erhalten haben.
Anmerkungen:
In Erinnerung an diese Sage ließ König Friedrich Wilhelm IV. 1845 nach einem Entwurf von Friedrich August Stüler an diesem Ort das Schildhorndenkmal errichten.
Aquarell von Eduard Gaertner 1848
Linkliste:
Ort
Javascript is required to view this map.
