Die Teufelsbrücke im Bürgerpark

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Ort

Im Bürgerpark finden wir an der Liegewiese zwei Hügel, zwischen denen sich die sogenannte Teufelsbrücke spannt. Als die Ratsherren beschlossen hatten, diese Brücke bauen zu lassen, soll sich neben anderen auch ein junger, gerade selbständig gewordener Baumeister beworben haben.

Dieser hatte zwar bei seinem Meister sein Handwerk tüchtig erlernt, doch gehörte er nicht zu den Alteingesessenen, und so standen seine Chancen um den Auftrag schlecht. Doch er brauchte das Geld, denn seine Braut, die er von Herzen liebte, wollte er so schnell wie möglich heiraten. Da besuchte ihn in seiner Not der Teufel, der ihm zu helfen versprach, wenn auch er ihm helfen würde. Kurzerhand willigte der junge Mann ein in der Hoffnung, es werde schon so schlimm nicht werden. Er bekam den Auftrag und zügig begann der Bau der Brücke. Als sie fast fertiggestellt war, kam der Teufel wieder. Nun sei es an der Zeit, die Vereinbarung einzulösen. Der junge Baumeister sollte das Holzgeländer der Brücke nur lose befestigen. Der erkannte die Gefahr und des Teufels Plan, doch Vertrag war Vertrag. Und so erfüllte er die Forderung, jedoch ersann er eine List, das Unheil zu verhindern und dem Bösen ein Schnippchen zu schlagen.
Als nun der Tag der feierlichen Einweihung gekommen war, und die Ratsherren sich alle auf der Brücke versammelt hatten, ließ der Teufel im damals noch darunter liegenden Goldfischteich die Fischlein tanzen und springen. Schon wollte sich einer der Herren über das Geländer beugen, um das herrliche Schauspiel besser sehen zu können, da ertönte vom Bürgerparktor fröhliche Marschmusik, und eine Blaskapelle, die unser junger Baumeister anführte, zog das allgemeine Interesse auf sich. Die Kapelle spielte auf der Wiese zum Tanz bis in die Nacht. Am nächsten Morgen befestigte der junge Bräutigam das Geländer, und der Teufel hat sich nie wieder sehen lassen.

Quelle: 
mündlich
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Ort

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