Die Kinder aus dem Kindelfließ

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Ort

Nordöstlich von Glienicke, zwischen den Dörfern Schönfließ, Schildow und Lübars, liegt der "Kindel". Das ist ein bewaldetes, hügliges Gebiet mit sumpfigen Niederungen. In dem Walde finden wir die Kindelwiese, die Kindelbrücke, den Kindelsee und das Kindelfließ.

Und aus dem Kindelfließ soll der Klapperstorch die kleinen Kinder bringen, so erzählten sich die Leute aus Lübars und Schildow. Im Jahre 1806, als die Truppen Napoleons Preußen eroberten, haben sich die Bewohner der umliegenden Ortschaften in dem sumpfigen Walde versteckt. Auch haben sie all ihr Hab und Gut dorthin gebracht, um es vor den Feinden zu retten. Nur ein armes kleines Kindchen, dessen Eltern gerade nicht zu Hause waren, blieb in Lübars zurück und fiel den Franzosen in die Hände. Man erzählt sich, daß diese dafür, daß sie ringsum keine Beute fanden, an dem unschuldigen Opfer grausame Rache übten. Sie sollen das Kind getötet und am Rande des Fließes begraben haben. Seitdem soll der Wald den Namen "Kindel" führen.

Quelle: 
nach Paul Kunzendorf, Sagen der Provinz Brandenburg, Verlag Th. Langendorf, Cottbus
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Ort

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