Der Nixstein bei Strehla

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Ort

Nahe der Stadt Strehla lag in der Elbe ein großer Felsen, der Nixstein. Da er bei normalem Wasserstand unterhalb der Wasseroberfläche war, stellte er über Jahrhunderte eine große Gefahr für ortsunkundige oder unaufmerksame Schiffer dar. Über den Nixstein erzählt man sich folgende Geschichte:

Eines Nachts kam der Nix in die Stadt und ging zur Hebamme. Er bat sie, mit ihm zu gehen, denn seine Frau läge schwer in den Wehen. Zuerst sträubte sich die Hebamme, denn sie hatte Angst, es könne eine List sein. Doch der Nix flehte so ernsthaft, dass sie ihm schließlich glaubte und mitging.
Er führte sie zum Nixstein. Dort ging das Wasser der Elbe zurück, damit die Hebamme in das Haus des Nix treten konnte. Sie half der Frau des Nix bei der Entbindung. Als sie mit ihrer Arbeit fertig war, schleppte der Nix eine große Truhe mit Goldstücken an. Seine Frau hatte sie aber schon heimlich gewarnt, den Schatz nicht anzunehmen. Die Hebamme bestand darauf, nicht mehr als ihren üblichen Lohn – drei Taler – zu erhalten, und damit brachte der Nix sie wieder ans Ufer und geleitete sie nach Hause.
Doch so oft sie später eines dieser Geldstücke ausgab, es kehrte immer wieder auf unerklärliche Weise in ihre Geldbörse zurück. So konnte sie bis zu ihrem Ende sorgenfrei leben.

Quelle: 
mündlich
[...]


Ort

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