Der Bärlauch als Waffe

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Ort

Der pfälzische Kurfürst Karl Theodor weilte, sobald es nach der Winterszeit wieder wärmer wurde, gern auf seiner Sommerresidenz Schloss Schwetzingen. Er war ein Freund der Künste, umgab sich gern mit allem Schönen, besonders mit schönen Frauen.

Am Schloss hatte er einen prachtvollen Park anlegen lassen mit duftenden Blumen und wohlgeformten Hecken, die auch Sichtschutz boten für vertrauliche Gespräche.
In jedem Frühjahr ist der Park noch heute über und über bedeckt mit Bärlauch. Und von der Entstehung dieser Bepflanzung erzählt man sich folgende Geschichte:
Eines Tages spazierte eine Mätresse des Kurfürsten durch den Park. Da bemerkte sie plötzlich, dass ihr Geliebter sich hinter einem Gehölz im Grünen mit einer neuen Dame des Hofes vergnügte. Sie schäumte vor Wut und überlegte, wie sie ihm solches Treiben verübeln könne.
Da sie ihn schon lange kannte, wusste sie um seine feine Nase. Er liebte Wohlgerüche, Parfüms und Blütendüfte, und nichts war ihm widerwärtiger als der ordinäre Gestank von Knoblauch. Also ging sie zum Gärtner und bat ihn listig, auf den Wiesen des Parkes Bärlauch zu säen. Dessen weiße Blütenpracht im Frühling wäre sicher eine wunderschöne Überraschung für ihren Gebieter, und so überredete sie ihn. Da der Bärlauch aber auch wunderschön nach Knoblauch duftet, konnte sie sicher sein, dass Karl Theodor zumindest im Frühling sich nicht mehr mit einer Dame in den Park legte.

Quelle: 
mündlich
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Ort

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