Das unheimliche Rumfass

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In einem kleinen Städtchen in Ungarn wurde Anfang dieses Jahrhunderts nach dem Tode einer älteren Dame eine Villa frei, die für die neuen Besitzer umgebaut und renoviert werden sollte. Die Bauarbeiter hatten zunächst das Haus vom Inventar geräumt; nur im Keller blieb ein riesiges Fass. Das war so groß und so schwer, dass vier kräftige Männer es nicht von der Stelle bewegen konnten. Praktisch, wie Handwerker sind, taten sie das Naheliegende. Sie öffneten das Spundloch und probierten. Eindeutig Rum. Die nachfolgenden Arbeiten dauerten einige Wochen länger als geplant, währenddessen die Männer mehrmals täglich sich im Keller trafen, um der Arbeit und dem geistigen Wohl zuzusprechen. Irgendwann ging der letzte Tropfen zur Neige. Nun wollten sie das Fass herausschaffen, doch es war immer noch viel zu schwer, als dass es hätte leer sein können. Also öffneten sie den Deckel – und entdeckten eine Leiche.
Die nachfolgende polizeiliche Untersuchung ergab, dass die alte Dame, die zuletzt in der Villa gelebt hatte, die Witwe eines ungarischen Botschafters war. Dessen letzter Einsatzort war Jamaika. Dort war er gestorben. Seinem letzten Willen getreu, hatte seine Witwe ihn in einem Fasse von bestem Jamaika-Rum bestattet, und so ihren lieben Gatten mit nach Hause genommen.

Anmerkungen: 
Diese Geschichte wird seit Jahren in verschiedenen Varianten erzählt. Zuletzt hatte sie 2006 die Nachrichtenagantur Reuters verbreitet.
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