Panke

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Wie Pankow zu seinem Namen kam

Der Ortsname Pankow stammt aus dem Slawischen. Für seine Übersetzung ins Deutsche gibt es verschiedene Versuche.

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Wo die Pankequelle entspringt

Der Ort, an dem die Panke entspringt, liegt östlich von Bernau und wird das "Rote Feld" genannt. Im Jahre 1432 soll hier im Kampf der Bernauer gegen die Hussiten das Blut in Strömen geflossen sein und das ganze Feld rot gefärbt haben.

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Der Piesel

Bereits bevor der Ort Pankow um 1220/1230 in der noch heute erkennbaren Struktur mit Dorfanger und Kirche von deutschen Siedlern erbaut wurde, muß eine slawische Siedlung hier gelegen haben, denn der Ortsname stammt aus der slawischen Sprache. Eine der Sagen um die ursprüngliche Siedlung Pankow ist die Sage vom Piesel.

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Die Pankgrafen

Die Pankgrafen waren der Legende nach ein altes Raubrittergeschlecht, das im Mittelalter die Mark Brandenburg unsicher gemacht hat. Sie verweigerten der Obrigkeit Steuern und Abgaben und lauerten an den alten Handelswegen reichen Kaufleuten auf, um sie auszuplündern. Zu allen Untugenden gesellte sich noch die Trunksucht, wie bei "Graf Udo mit der gespaltenen Klaue". Der sprang im Jahre 1631 in betrunkenem Zustand in voller Rüstung in den Panke-Fluß, wobei er jämmerlich ertrank. Doch kann er in seinem nassen Grab keine Ruhe finden, so daß er alle fünfzig Jahre als Nebelschatten auftaucht.

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Die Löffelbrücke

Unweit der Heinersdorfer Brücke über die Berliner S-Bahn, die heute als Autobahn-Zubringer fungiert, befindet sich eine kleine Brücke über die Panke. Die hieß im Volksmund Löffelbrücke. Man erzählt sich von ihr, dass dort im dreißigjährigen Krieg ein Silberschatz vergraben wurde.

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