Mark Brandenburg

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Die Einführung der Kartoffel in der Mark Brandenburg

Der preußische König Friedrich II. wollte, dass seine Bauern in der Mark auch Kartoffeln anbauten, damit sie bei Getreide-Missernten keinen Hunger fürchten mussten. Zuvor bauten die Bauern zumeist Weizen, Roggen, Hafer und Buchweizen an, weil Brot und Grütze mit Gemüse ihre tägliche Nahrung waren. Also gab der König die Order, im Lande seien Kartoffeln anzupflanzen. Die Bauern aber blieben zunächst misstrauisch gegenüber der neumodischen Frucht. ‚Wat de Buer nich kennt, fret he nich’, sagten sie sich und blieben bei ihrer gewohnten Kost.

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Wo die Pankequelle entspringt

Der Ort, an dem die Panke entspringt, liegt östlich von Bernau und wird das "Rote Feld" genannt. Im Jahre 1432 soll hier im Kampf der Bernauer gegen die Hussiten das Blut in Strömen geflossen sein und das ganze Feld rot gefärbt haben.

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Die Pankgrafen

Die Pankgrafen waren der Legende nach ein altes Raubrittergeschlecht, das im Mittelalter die Mark Brandenburg unsicher gemacht hat. Sie verweigerten der Obrigkeit Steuern und Abgaben und lauerten an den alten Handelswegen reichen Kaufleuten auf, um sie auszuplündern. Zu allen Untugenden gesellte sich noch die Trunksucht, wie bei "Graf Udo mit der gespaltenen Klaue". Der sprang im Jahre 1631 in betrunkenem Zustand in voller Rüstung in den Panke-Fluß, wobei er jämmerlich ertrank. Doch kann er in seinem nassen Grab keine Ruhe finden, so daß er alle fünfzig Jahre als Nebelschatten auftaucht.

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