Liebe

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Die Liebesbotschaft im Schnee

Zum Thema die Geschichte von Graf Bobby, der bei seiner Rückkehr von einer Auslandreise in seinem Garten (im Schnee...gepinkelt) geschrieben liest: willkommen zurück. Er dreht sich zu seinem Diener (das gab's damals noch), und erkundigte sich: "Miklosch, hast du das geschrieben?" "Jawohl Herr Graf"..." aber Miklosch, ich hab' gedacht du kannst nicht schreiben?" Darauf Miklosch ganz verlegen "Frau Gräfin haben Hand geführt..." und das Alles mit ungarischem Akzent bittärscheen.

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Suleika und Josef

Josef, schön wie ein junger Gott, kam in das Haus seines Freundes. Auf der Stelle verliebte sich dessen Ehefrau Suleika unsterblich in dieses Bild von einem Mann. Als ihr Ehemann einmal außer Haus war, warf sie sich sogleich Josef in die Arme und beschwor ihn, dass sie ihn liebe. Sie wollte ihn verführen. Er aber sagte: „Nein. Ich will das nicht, denn Dein Ehemann ist mein Freund. Und einem Freund darf man so etwas nicht antun.“ Er schob sie von sich und ging zur Tür, doch sie hatte sich in sein Hemd verkrallt, sodass es dabei im Rücken zerriss. In diesem Moment kam ihr Ehemann herein.

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Vom Friedhof in den Westen

Ein Streifen des städtischen Friedhofs III in Pankow fiel beim Bau der Berliner Mauer ins Grenzgebiet. Da der Friedhof öffentlich zugänglich blieb, bot sich hier ein Fluchtweg an. Zwei junge Männer aus Westberlin gruben einen Tunnel von der Reinickendorfer Seite, um ihre Bräute nach drüben zu holen. Der Tunnel endete an einer Grabstelle. Welches Grab dies war, wusste niemand. Diejenigen, denen zur Flucht verholfen werden sollte, erhielte nur den Hinweis, zu einer bestimmten Stunde mit Grabschmuck auf den Friedhof zu kommen.

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