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Das gestohlene Haus
Dort, wo der Eschengraben die alte Verbindungsstraße von Berlin nach dem Dorfe Pankow kreuzt, stand einstmals die Villa eines wohlhabenden Kaufmannes. Da er die Geschäfte längst in die Hände seines Sohnes gelegt hatte, verbrachte er in dem prächtigen, zweigeschossigen Backsteingebäude seinen Lebensabend, in den Sommermonaten jedoch weilte er in seinem Landhause in Italien.
[...]Der freche Ziegendieb
Im Winter 1917, den man später wegen der allgemeinen Hungersnot den "Kohlrübenwinter" nannte, soll es geschehen sein, daß dem Pfarrer Herrmann Pankow nachts aus seinem Stalle die einzige Ziege gestohlen wurde.
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