18. Jahrhundert

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Prinz Lieschen

In einer kleinen Stadt in Sachsen sollte ein junges Mädchen nach dem Wunsch ihrer Eltern zwangsverheiratet werden, wie es damals durchaus auch in Deutschland üblich war. Sie aber dachte gar nicht daran, den ihr Anverlobten zu ehelichen und lief kurz vor der Hochzeit davon. Sie hatte sich als Mann verkleidet und gab sich in den Orten, durch die sie kam, als wandernder Friseurgeselle aus.

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Newton und der Apfel

Wohl jeder, der in der Schule aufgepasst hat, hörte von seinem Physiklehrer die Geschichte, wie Newton hinter das Geheimnis der Gravitation gekommen sein soll:

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Die Einführung der Kartoffel in der Mark Brandenburg

Der preußische König Friedrich II. wollte, dass seine Bauern in der Mark auch Kartoffeln anbauten, damit sie bei Getreide-Missernten keinen Hunger fürchten mussten. Zuvor bauten die Bauern zumeist Weizen, Roggen, Hafer und Buchweizen an, weil Brot und Grütze mit Gemüse ihre tägliche Nahrung waren. Also gab der König die Order, im Lande seien Kartoffeln anzupflanzen. Die Bauern aber blieben zunächst misstrauisch gegenüber der neumodischen Frucht. ‚Wat de Buer nich kennt, fret he nich’, sagten sie sich und blieben bei ihrer gewohnten Kost.

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Der Bärlauch als Waffe

Der pfälzische Kurfürst Karl Theodor weilte, sobald es nach der Winterszeit wieder wärmer wurde, gern auf seiner Sommerresidenz Schloss Schwetzingen. Er war ein Freund der Künste, umgab sich gern mit allem Schönen, besonders mit schönen Frauen.

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Die Wallfahrt nach Französisch Buchholz

Sehr bekannt und beliebt ist die von Daniel Chodowiecki 1775 geschaffene Radierung "Wallfahrt nach Französisch Buchholz". Über ihre Entstehung erzählt man sich folgende hübsche Geschichte:

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Die Seufzerallee

Über die glücklose Beziehung zwischen König Friedrich II. und seiner Ehefrau, von der er seit seiner Thronbesteigung 1740 getrennt lebte, hört man zuweilen viel Widersprüchliches.

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Das Grab des Schimmels von Mollwitz

Im Schloßpark von Niederschönhausen erhebt sich nahe dem Schlosse zwischen zwei großen Kastanien ein kleiner Hügel. Eine alte Sage erzählt, dort sei das Grab des Schimmels von Mollwitz.

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Die Krone auf dem Blankenburger Kirchturm

Julie von Voß galt als die schönste Hofdame bei der verwitweten Königin Elisabeth Christine. König Friedrich Wilhelm II., der Neffe und Thronfolger des Alten Fritzen, hatte sich bei seinen häufigen Besuchen in Niederschönhausen in die junge rothaarige Schöne verliebt.

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Die ersten Kirschen für den König

Ende des 17. Jahrhunderts entstand in Buchholz eine französische Kolonie, weshalb der Ort bald Französich-Buchholz genannt wurde. Die Einwanderer brachten neben dem Weizenanbau und neuen Gemüsesorten, wie Spinat, Spargel und Rosenkohl, auch die Obst- und Gemüseanzucht in Treibhäusern in unsere Gegend.

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Elisabeth Christine

Nach Schloß Schönhausen zu Elisabeth Christine kam eines Tages der Kammerdiener Friedrichs des Großen in delikater Mission. Seine Majestät hatte ihm aufgetragen, die noch junge Königin dafür zu gewinnen,sich einem von ihm bestimmten Offiziere hinzugeben, damit sie dem König einen Thronfolger schenken könne.

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