D_Berlin_Pankow

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Schüsse vom Kastanienbaum

Betritt man den inneren Teil des Schlossparkes Niederschönhausen, so bemerkt man gleich hinter dem Tor große Blumenkübel zu beiden Seiten. Ursprünglich wuchsen an diesen Stellen zwei große Kastanien. Zu deren Schicksal hörte ich folgende Geschichte.

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Ibrahim

Manfred Böhme, der 1986/87 am Kreiskulturhaus "Erich Weinert" in Berlin-Pankow als Club-Leiter arbeitete, besuchte abends gern die Veranstaltungen im Club "Kurt Lade". Wenn er dort interessante Leute kennenlernte, blieb er gern noch auf zwei oder drei Whisky, erzählte aus seinem Leben und bot schließlich an: "Meine Freunde dürfen mich Ibrahim nennen."

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Das Freibad Pankow und der halbe Meter

Viele ältere Pankower erinnern sich noch, wie das Freibad Pankow als Teil des "Nationalen Aufbauwerks" (NAW) entstand. Da das Naturbad an der Panke schon lange wegen der Verschmutzung des Flüsschens hatte schließen müssen, wünschten sie sich eine neue, bessere Badegelegenheit.

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Wie Pankow zu seinem Namen kam

Der Ortsname Pankow stammt aus dem Slawischen. Für seine Übersetzung ins Deutsche gibt es verschiedene Versuche.

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Warum Becher in den Bürgerpark kam

Seit 1976 steht die lebensgroße Bronze-Plastik Johannes R. Bechers im Bürgerpark von Berlin-Pankow. Darüber erzählt man sich folgende Geschichte:

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Vom Friedhof in den Westen

Ein Streifen des städtischen Friedhofs III in Pankow fiel beim Bau der Berliner Mauer ins Grenzgebiet. Da der Friedhof öffentlich zugänglich blieb, bot sich hier ein Fluchtweg an. Zwei junge Männer aus Westberlin gruben einen Tunnel von der Reinickendorfer Seite, um ihre Bräute nach drüben zu holen. Der Tunnel endete an einer Grabstelle. Welches Grab dies war, wusste niemand. Diejenigen, denen zur Flucht verholfen werden sollte, erhielte nur den Hinweis, zu einer bestimmten Stunde mit Grabschmuck auf den Friedhof zu kommen.

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Karriere

Im Februar 1987 wurde beim Rat des Stadtbezirks Berlin-Pankow ein Arbeitsstab Festumzug anläßlich der 750-Jahr-Feier Berlins gegründet. Ein Kollege, der erst drei Tage beim Rat arbeitete, kam nach einer Pause völlig verstört in sein Arbeitszimmer zurück und erzählte, er habe gerade etwas für ihn Unfaßbares erlebt: Auf dem Rathausgang begegnete er soeben einem Mann. Beide sprechen sich mit Namen an, die sie heute allerdings nicht mehr tragen. Sie kennen sich noch von einem Auslandseinsatz des Ministeriums für Staatssicherheit in den 50er Jahren unter ihren Decknamen.

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Tiroler Freiheitskämpfer

1993 besuchten zwei junge Journalisten des Regional-Fernsehsenders Bozen Berlin. Sie entdeckten auf dem Berliner Stadtplan das Tiroler Viertel. Sofort beschlossen sie, der Frage nachzugehen, wieso es in Pankow ein Tiroler Viertel gibt und welche Beziehung dessen Bewohner wohl zu Tirol haben. Mit Kamera und Mikrofon stellten sie sich an die Kaufhalle am "Brennerberg" und befragten Passanten. So wurde auch folgendes Gespräch aufgezeichnet: "Wir stehen hier am Andreas-Hofer-Platz.

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Am Tag des Mauerbaus

Am 13. August 1961 erfuhr ein leitender Angestellter des Pankower Bezirksamtes* am Morgen aus dem Radio von der Schließung der Westgrenze. „Lieselotte, meine Tasche, ich muß zum Amt“, und schon stürzte er aus dem Haus. Die Hallandstraße runter. Da rief ihm eine Frau aus dem Fenster zu: „Junger Mann, Sie brauchen nicht zu rennnen, die Grenze ist schon zu!“.

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Castro

Im April 1976 besuchte Fidel Castro die DDR. Er wurde wie die anderen Staatsgäste vor und nach ihm im Schloss Niederschönhausen untergebracht. Das Gelände war für die Öffentlichkeit gesperrt und sehr gut gesichert. Fidel Castro aber, offenbar seine Guerilla-Erfahrungen nutzend, trickste die Wachmannschaften aus. Er drehte ganz allein seine Runde durch Niederschönhausen, durch den Schlosspark bis ins Freibad Pankow und unterhielt sich unterwegs mit den Passanten.

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