Rechtsberatung

Der Jurist Friedrich Karl Kaul war in der DDR vielen Leuten bekannt durch seine Fernsehsendung „Fragen Sie Professor Kaul“, in der er regelmäßig Zuschauerfragen zu Rechtsproblemen beantwortete.

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Die Liebesbotschaft im Schnee

Zum Thema die Geschichte von Graf Bobby, der bei seiner Rückkehr von einer Auslandreise in seinem Garten (im Schnee...gepinkelt) geschrieben liest: willkommen zurück. Er dreht sich zu seinem Diener (das gab's damals noch), und erkundigte sich: "Miklosch, hast du das geschrieben?" "Jawohl Herr Graf"..." aber Miklosch, ich hab' gedacht du kannst nicht schreiben?" Darauf Miklosch ganz verlegen "Frau Gräfin haben Hand geführt..." und das Alles mit ungarischem Akzent bittärscheen.

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Zehn Eier

Während des zweiten Weltkriegs kam ein Deutscher auf einen Bauernhof im tiefsten Ostpolen. „Zehn Eier!“, befahl er der Bäuerin. Sie verstand aber kein Deutsch, und er sprach kein Polnisch. Er streckte ihr seine gespreizten Hände entgegen: „Zehn! Eier!“. Sie verstand ihn immer noch nicht. Der Soldat wurde immer wütender. „Zehn Eier! Zehn Eier!“ Seine Hände kamen der Bäuerin immer drohender und immer höher entgegen. Entsetzt meinte sie, ihn schließlich verstanden zu haben und riss ihrerseits die Hände in die Höhe. „Ich ergebe mich, ich ergebe mich!“

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Flugzeugträger versus Leuchturm

Dies ist ein reeller Funkverkehr, der zwischen Galiciern und US-Amerikanern stattgefunden hat, aufgenommen von der Frequenz des spanischen maritimen Notrufs, Canal 106, an der galicischen Küste "Costa de finisterra“ am 16. Oktober 1997. Dieser Funkspruch wurde erst im März 2005 von den spanischen Militärbehörden zur Veröffentlichung freigegeben. Alle spanischen Zeitungen haben ihn veröffentlicht und mittlerweile lacht sich ganz Spanien kaputt - viel Spaß:

Galicier:
Hier spricht A853 zu Ihnen, bitte ändern Sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden
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Schnecken an der Wand

Als Miroslav Paral eines Tages Anfang August 2002 in Český Krumlov zu seinem Atelier am Ufer der Moldau kam, sah er an den großen Scheiben des Schaufensters seiner Galerie eine riesige Zahl von Nacktschnecken, die nach oben krochen. Dicke Schleimspuren überzogen das Glas. So etwas Ekliges hatte er sein Lebtag noch nicht gesehen.

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Die Kuckucksuhr

Letztens habe ich mich mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen.
Ich versprach meinem Mann, dass ich um Punkt 24 Uhr wieder zu Hause sein würde. Aber wie das so ist, zwischen Cocktails, Tanz und Flirt vergaß ich die Zeit. Ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an ... und das komplett betrunken!

Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck an, dreimal "Kuckuck" zu rufen. Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck meinen Mann aufwecken könnte, und fing an, neunmal "Kuckuck" zu rufen ...

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Hochzeitsturm Darmstadt: Steht das Original in Polen?

Hat der Architekt Olbrich für Darmstadt nur eine Kopie seines Jugendwerks gebaut?

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Aufgewacht

Ein Nachbar hatte einen Freund, der war Journalist bei der polnischen Zeitung Perspektywy. Die Redakteure fuhren Ende der 1980er Jahre für eine Reportage nach Częstochowa. Erst spät verließen sie den Ort und es war schon stockfinster, als sie sich auf den Weg zurück nach Warschau machten. Plötzlich musste der Kleinbus heftig bremsen, denn auf der Straße lag ein Mann und daneben sein Fahrrad.

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To the citizens of the United States of America from Her Sovereign Majesty Queen Elizabeth II

It has circulated, but it is worth reading again...

To the citizens of the United States of America from Her Sovereign Majesty Queen Elizabeth II

In light of your immediate failure to financially manage yourselves and also in recent years your tendency to elect incompetent Presidents of the USA and therefore not able to govern yourselves, we hereby give notice of the revocation of your independence, effective immediately.

(You should look up 'revocation' in the Oxford English Dictionary.)

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Wie sind die Fremden?

Vor langer Zeit verließ ein junger Mann seine Heimat, um woanders eine gute Arbeitsstelle zu erhalten. Er kam zu einer ihm fremden Stadt, die war mit einer hohen Mauer umgeben, und an dem Stadttor saß ein alter Mann. Der Junge fragte den Alten: „Sag mir bitte, was für Menschen leben in dieser Stadt?“

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